MONTEMERANO
Mittelalterliches
Städtchen aus der Zeit der Aldobrandeschi (12.
Jhd.), das im folgenden Jahrhundert an die Familie
Baschi überging. Im 14. Jhd. ging Montemerano
an den Staat, und zwar an die Gemeinde Siena, die
die Stadtmauern und die Festung erbauen ließ.
Der höchste
Teil des Ortes ist der älteste – eine Burg,
die man durch einen Rundbogen betritt, Teil der Stadtmauer,
die einst den bewohnten Stadtkern beschützte.
Wenn man die Burg betritt, befindet man sich auf dem
„Bäcker-Platz“ – rundherum
die charakteristischen Wohnhäuser. Außerhalb
der Altstadt erstreckt sich der modernere Teil auf
zwei Straßen, die um die Burg führen.